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Interkulturelles Lehren findet auf allen Ebenen einer Sprachkultur ihren Ausdruck. Dabei führen Auslandskontakte zu besonders nachhaltigen Lernerfahrungen. Voraussetzung ist  Wachheit, Sensibilität, Flexibilität, Geduld,  Fantasie und emotionaler Intelligenz, um konkret eine Fremdkultur erfahren zu können.

Aus diesem Grund ist der Schüleraustausch festes Programm unserer Schulkonzeption. Je nach Motivation und Interesse kann sich das Zielland ändern, doch besteht auf Grund einer 25- jährigen Städtepartnerschaft zwischen Stadtoldendorf und La Montagne traditionell eine enge Beziehung zu dieser französischen Stadt.

1982 wurde aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Schüleraustausches ein Denkmal im Eingangsbereich unserer Schule enthüllt.

Somit wird in diesem Schuljahr eine Frankreichfahrt stattfinden.  Termin: Ende März

Vorbereitend nehmen die Schülerinnen und Schüler mindestens ein halbes Schuljahr an einem Projekt teil. Auf dem Weg, interkulturell handlungsfähige Menschen zu werden, machen wir unsere Schülerinnen und Schüler stark, die erlernte Sprache in realen Situationen anwenden zu können.

Gleichzeitig soll ihnen im Vorfeld die eigene kulturelle Prägung bewusst gemacht und damit verdeutlicht werden, dass andere kulturelle Ausrichtungen völlig andere Sichtweisen auf Dinge, die  vermeintlich selbstverständlich erschienen, beinhalten können.

Die Konzeption des Schüleraustausches  ist ein wesentlicher Schritt zur Stärkung der eigenen Identität und Entwicklung eines positiven Selbstbewusstseins.


weitere Entwicklung

Unsere Verpflichtung der Beachtung von Unverwechselbarkeit aller Menschen verweist auf die Akzeptanz der Heterogenität der Lebenslagen und biografischen Prozesse der Schülerschaft, welche als kulturelles Potential begriffen wird. Deshalb zielt unsere Konzeption auf eine Erweiterung der internationalen Kontakte.

Zur Zeit wird die Aufnahme in das Erasmus – Programm vorbereitet. Es wird in Zusammenhang zur Konzeption Sport, Gesundheit und Soziales stehen.